Die
Ernährung
des
Kraftsportlers
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Sowohl der Kraftsportler als auch der ambitioniertere Bodybuilder verfolgen ein gemeinsames Ziel: Den Aufbau von Muskelmasse und Kraft. Dazu müssen drei Faktoren unbedingt beachtet werden: Training, Erholung und Ernährung. Ohne optimiertes Training, allein durch eine Erhöhung der täglichen Kalorienzufuhr wird der Mensch lediglich dicker und nur allein durch Training bleibt dem Körper keine überschüssige Energie für das Muskelwachstum. Zusätzlich sollte dem Körper zwischen den Trainingseinheiten ausreichend Ruhe und Schlaf gegönnt werden, um Reparaturen an den Muskeln und den ersehnten Muskelzuwachs überhaupt erst zu ermöglichen. Dabei lassen sich folgende Ernährungsanforderungen zusammenfassen:
(Quelle: Gfe; Gesellschaft für Ernährungsforschung e.V.) Soweit die Grundlage, die sowohl für Kraftsportler als auch den fortgeschritteneren, wettkampforientierten Bodybuilder gilt. Der Weg zum individuellen Ziel sieht jedoch bei einem Kraftsportler, also z.B. für einen Ringer, Turner, Leichtathleten oder Schnellkraftsportler (z.B. Schwimmer), anders aus als bei einem Bodybuilder. Die Ernährung muss abgestimmt, für den jeweiligen Sportler gestaltet werden. Kraftsportler können sich dabei sehr gut an "Anfänger"-Diätplänen für Bodybuilder orientieren, da zu Beginn des Ernährungsprogramms immer ein "Massezuwachs" bzw. eine Aufbauphase eingehalten werden muss. Lediglich für "reine" Bodybuilder variiert die Ernährung in der folgenden Vorwettkampfphase, auch Definitions- oder Reduktionsphase genannt, in der die Kost so umgestellt werden sollte, dass überschüssiges Körperfett wieder abgebaut und so in besonderem Maße die Muskelqualität hervorgehoben werden kann. Diese strenge Diät ist aber ein sehr individuelles Problem und wird aus diesem Grund nur von erfahreneren Bodybuildern durchgeführt. Lesen Sie weiter, dann erfahren Sie die wesentlichen Unterschiede für Ihre Ernährung als Kraftsportler oder Bodybuilder und was Sie unbedingt beachten sollten.
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