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ErnährungsverhaltenUnser Ernährungsverhalten steht in direktem Zusammenhang mit den Pfunden, die wir auf die Waage bringen. Der Ausspruch "Du bist was du isst!" kommt schließlich nicht von ungefähr.
Fit durch ausgewogene ErnährungVollwertig essen und trinken, Genuss und Bewegung: das sind die 3 Säulen für mehr Gesundheit und Lebensqualität. Eine ausgewogene vollwertige Ernährung ist also Vorraussetzung für körperliches Wohlbefinden und körperliche Leistungsfähigkeit. Obwohl den meisten von uns die Bedeutung einer richtigen, gesunden Ernährung bewusst ist, sieht die Wirklichkeit oft anders aus. In unserer Wohlstandsgesellschaft spielt fehlerhaftes Ernährungsverhalten eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Adipositas (Fettleibigkeit), Zuckerkrankheit und Herzinfarkt. Folgenden Anforderungen sollte unsere Ernährung gerecht werden:
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Ernährungsfehler "Fett"Häufigster Fehler in der Ernährung ist: wir essen zu viel Fett und zu viele Stoffe, die in Fett umgewandelt werden können, z.B. Zucker, Alkohol, etc. Zwar verarbeitet der Körper alle zugeführten Speisen und Getränke, doch ein Stoff, den der Körper nicht gerne wieder hergibt, ist Energie; die speichert er lieber als Kraftreserve. Am ökonomischsten ist dies in Form von Fett möglich, denn bereits in 1 g Fett sind 38,1 kJ (9,1 kcal) gespeichert - in 1 g Kohlenhydrate dagegen "nur" 17,2 kJ ( 4,1 kcal) gespeichert; auch der Mittelwert für Eiweiß wird in dieser Größenordnung angegeben. Einer der ganz großen "Vorteile" von Fett ist, dass es im Gegensatz zu Eiweiß und Kohlenhydraten in nahezu unbegrenzter Menge gespeichert werden kann. Für uns und unseren Körper bedeutet dies jedoch: wird mehr Energie zugeführt als verbraucht, dann wird diese überschüssige Energie in Fettdepots eingelagert, die letztendlich zu Übergewicht führen.
Die Alternative? - Fettvermeidung!Als Alternative für eine Diät ist die konsequente Fettvermeidung zu empfehlen. Eine Vermeidung von Fett ist gesünder als jede Diät. In der heutigen Ernährung wird zu viel Fett aufgenommen. Doch bereits durch eine Senkung des Fettanteils in der Nahrung um 50% erzielt man mehr als durch jede "Wunderpille". Anstatt der normalen Menge nehmen wir einfach die Hälfte der für uns sonst üblichen Menge auf. Bei Milch und Milchprodukten kann man den Fettanteil schnell reduzieren, da die Fettanteile auf der Verpackung angegeben sind. Achten Sie aber auch und v.a. auf versteckte Fette. Behalten Sie ihren Konsum an Wurst, Saucen, Chips, Pommes etc. im Auge. Geflügel und junger Fisch sind hingegen jederzeit zu empfehlen. |
Mediterrane ErnährungUm gleichzeitig den Bedarf an essentiellen Fettsäuren abzudecken, wäre eine dauerhafte Ernährungsumstellung im Sinne einer "Mediterranen Diät" geeignet. Dabei sollte die Verwendung von Oliven- und Rapsöl und der Verzehr von Nüssen, Hülsenfrüchten und frischem Meeresfisch für die Fettauswahl im Vordergrund stehen.Alles Wissenswerte über die "Mediterrane Ernährung" erfahren Sie übrigens in meinem Spezial! |
| © 05 / 2003 by Marina Feldmann |